Bildbeitrag zu OneCoin-“Betrügerin” schadet der ganzen Szene

Bildbeitrag zu OneCoin-“Betrügerin” schadet der ganzen Szene

Oktober 14, 2019 0 Von Frank Harder

Heute hatte ich einen BILD-Beitrag gelesen, in dem es um die Chefin des ONECOIN ging.

Ich weiß nicht genau, wie der Stand bei OneCoin ist. Ich selbst habe mich bei diesem Unternehmen nie engagiert. Wenn man die Kommentare unter dem Facebook-Beitrag gelesen hat, kann es so oder so um die Firma und das Geld der Investoren stehen. In jedem Fall war mein Mißtrauen angebracht und bis heute vertrete ich den Standpunkt, dass der OneCoin KEINE kryptische Währung darstellt. Aber egal, das soll nicht mein Thema sein.

Der Grundton des Bildbeitrages ist (natürlich) wieder mal negativ. Und die Grundaussage lautet: “Die Kryptoszene ist nur noch Spielfeld von Abzockern und Betrügern.”

Und JA, wenn man sich ansieht, was in den letzten Monaten (und Jahren) dazu alles schon passiert ist, dann könnte man das denken. Egal, ob es Unternehmen wie Bitclubnetwork oder PlusToken sind, die schon lange in der Kritik steht, oder das Unternehmen Mining-Group, welches wie viele andere nun gänzlich die Pforten geschlossen hat. In jedem Fall haben Leute Geld verloren oder zumindest nicht das erreicht, was ihnen versprochen wurde. Ja, das ist negativ.

ABER – man sollte zumindest differenzieren, ob es sich um einen gut angelegten Betrug handelt oder die Firmen Entwicklung ausgesetzt waren und sind, die man als unberechenbar bezeichnen muss. Denn der Markt der kryptischen Währungen ist ein junger und wilder Markt, in dem viel experimentiert wird und so auch so mancher Coin oder Token wieder verschwand oder auch noch verschwinden wird.

Im Grunde ist jeder Token und jeder Coin zum Tode verurteilt, wenn er keine Daseinsberechtigung hat. Soll heißen, wenn er keine Community hat und keinen Mehrwert/Nutzen bietet. Das heißt aber nicht, dass das Thema Blockchaintechnologie am Ende ist. Im Gegenteil, es wird sich als Technologie durchsetzen. Davon bin ich überzeugt.

Was (noch immer) fehlt ist wie gesagt ein effektiver Nutzen. Weitere Probleme sind dann aber auch Sicherheit, Transaktionszeiten, Kosten der Transaktionen und Handling verschiedener Währungen. Und da bin ich beim Thema. In Kürze geht das QuickX-Protokoll an den Start. Und das bedeutet dann …

  1. Sicherheit durch das QuickX Touch Wallet
  2. Transaktionszeiten im Sekundenbereich
  3. Minimalste Kosten für Transaktionen
  4. Zahlungen mit Währung A kommt als Währung B beim Empfänger an

Und der dahinter stehende Token QCX wird damit seine Daseinsberechtigung haben und somit alle Investoren in Zukunft glücklich machen können. Oder nicht ? Ich weiß es nicht, denn ich habe keine Glaskugel. Aber wenn man LOGISCH an das Thema ran geht, dann sollte es schon so sein, denn wenn etwas einen SINN macht und eine Community erreicht, die riesig ist, dann sollte die Rechnung aufgehen.

In dem Zusammenhang noch mal zum Thema “Entwicklungen”, die den Werdegang eines Unternehmens beeinflussen können und die Macher vor große Herausforderungen stellen. Hier beim QCX-Token ist das z.B. so.

Es handelt sich um eine Indische Firma und logischer Weise hat(te) sie ihre größte Community in Indien. Und alles schien perfekt im Zeitplan zu liegen. Doch dann der Rückschlag. Indien verbietet als erstes Land seinen Einwohnern BEI STRAFE den Besitz von kryptischen Währungen. Was passieren MUSS ist klar. Alle Inder, die bei QuickX bzw. CryptoAdvice Geld in QCX-Token getauscht und investiert haben, verkaufen diese zwangsläufig. Darunter leidet natürlich der Kurs des Token. Und wenn man sich jetzt wieder den BILD-Artikel ins Gedächtnis ruft, dann ist es nur eine Frage der Zeit, dass auch diesem Unternehmen Betrug angedichtet wird.

Nun, ich sehe das nicht so und bin weiterhin ein Verfechter der Idee von kryptischen Währungen und in dem Zusammenhang auch (und vor allem) des QuickX-Protokolls. Und daher sehe ich natürlich auch die Chance, die sich auch unter solchen Umständen ergibt. Denn der Kurs des QCX-Token ist soweit im Keller, dass man für einen Bruchteil des bisherigen Kurses kaufen kann. Das kann man bei BitMax mit Bitcoins tun.

 

Fazit: Die Kryptische Szene ist nicht nur ein Tummelplatz für Abzocker, sondern auch für Innovationen, Ideen und StarUp-Unternehmen. Die Kunst ist es, das eine vom anderen zu unterscheiden. Und dabei kann man auch schon mal falsch liegen. Man sollte also immer nur soviel investieren, wie man im schlimmsten Fall bereit ist zu verlieren. Aber man sollte nicht in allem nur die Gefahr sehen, sondern mit offenen Augen die Welt der Cryptocurrencys betrachten ….